Samaná ist zweifellos eine der schönsten Regionen der Dominikanischen Republik. Während Tausende von Touristen zwischen Januar und März anreisen, um die spektakulären Buckelwale in der Bucht zu beobachten, bleiben das restliche Jahr über viele der wildesten Ecken der Halbinsel noch völlig unberührt.
Hier sind fünf versteckte Strände auf Samaná, die Sie entdecken sollten:
- Playa Frontón
Dieser Strand ist nur per Boot von Las Galeras oder über eine intensive, mehrstündige Wanderung durch den Dschungel erreichbar. Riesige, 90 Meter hohe, senkrecht abfallende Felswände umrahmen den Strand. Es gibt keine Infrastruktur, nur Kokospalmen, weißen Sand und hervorragende Bedingungen zum Schnorcheln direkt am Riffabbruch.
- Playa Madama
Ebenfalls in der Nähe von Las Galeras liegt Playa Madama, eine winzige, hufeisenförmige Bucht, die von Steilklippen versteckt wird. Oft haben Sie diesen Strand komplett für sich allein. Das Wasser ist glasklar, aber Vorsicht vor starken Strömungen!
- Playa El Valle
Eingebettet in ein tiefes, üppig grünes Tal nördlich der Stadt Samaná, fühlt sich Playa El Valle an wie ein Relikt aus der Jurazeit. Ein kleiner Fluss mündet hier ins Meer, sodass Sie zwischen Süß- und Ozeanwasser wechseln können.
- Playa Ermitaño
Für Entdecker, die den Kontrast zwischen tiefem Karst-Dschungel und türkisfarbenem Ozean suchen, bietet die Samaná-Halbinsel auch heute noch echte Abenteuer abseits der Massen.
