Mehr als nur Reis und Bohnen: Die Vielfalt der dominikanischen Küche

Mehr als nur Reis und Bohnen: Die Vielfalt der dominikanischen Küche

Die dominikanische Küche – auch Comida Criolla genannt – ist ein lebendiges Mosaik aus indigenen Taíno-Wurzeln, spanischen Traditionen und afrikanischen Einflüssen. Während viele Touristen im All-Inclusive-Resort bleiben, wartet draußen ein wahres kulinarisches Abenteuer.

La Bandera Dominicana

Fotografía real de dominikanische-gastronomie-entdecken Das inoffizielle Nationalgericht wird in fast jedem Haushalt mittags serviert: "Die dominikanische Flagge" besteht aus weißem Reis, roten Bohnen (Habichuelas) und geschmortem Fleisch (meist Huhn oder Rind). Begleitet wird es oft von frischem Salat und "Tostones" (doppelt frittierte grüne Kochbananen).

Sancocho – Das Festtagsgericht

Dieser herzhafte Eintopf ist der König der dominikanischen Küche. Traditionell wird er mit bis zu sieben verschiedenen Fleischsorten (darunter Rind, Schwein, Huhn und manchmal Ziege) sowie Wurzelgemüse wie Yuca, Yautía und Kochbananen zubereitet. Sancocho kocht stundenlang und wird bei Familienfeiern oder an regnerischen Tagen genossen.

Straßenessen: Yaniqueques & Chimichurri

Wer abends durch die Straßen spaziert, riecht unweigerlich den Duft des Streetfoods. Probieren Sie Yaniqueques*, frittierte Teigfladen, die knusprig und salzig schmecken (perfekt am Strand von Boca Chica!). Spät nachts greift man zum *Chimi (Chimichurri): Ein dominikanischer Burger mit reichlich Kohl, im Pan de Agua (Wasserbrötchen) und der typischen rosa Sauce.

Verpassen Sie bei Ihrem Besuch nicht die echten Comedores (lokale Speiselokale), um die authentische Seele der Karibik zu schmecken!

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